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<pre>Mit einem Unentschieden könnte auch Sporting Lissabon in Warschau gut leben. Schließlich wären die Portugiesen dann sicher in der Europa League. Dass mit dem Gruppenschlusslicht Legia aber keinesfalls zu spaßen ist, zeigt bereits die Tatsache, dass die Polen in den beiden letzten Spielen gegen Real und Dortmund sage und schreibe sieben (!) Treffer verbuchten.  <p> Nahezu identisch gestaltet sich die Ausgangssituation eineinhalb Stunden später, wenn in der Stuttgarter Mercedes Benz Arena die zweite Dienstagspaarung angepfiffen wird:  <p>  Doch obwohl die Elf von Markus Weinzierl selbst eine handelsübliche Niederlage mühelos verschmerzen könnte, wird den Knappen am Mittwoch dennoch an der Wahrung der weißen Heim-Weste gelegen sein — bereits in der Gruppenphase hatten Schalke auch bedeutungslose Heimsiege jede Menge Spaß gemacht. <p> Das Kellerduell bestreiten Hannover 96 und der VfB Stuttgart. Beide Mannschaften hängen in den untersten Tabellengefilden fest. Die Niedersachsen konnten bisher erst ein einziges Pünktchen erobern und befinden sich auf dem Relegationsplatz. Noch schlechter ist der VfB gestartet: die Schwaben sind noch ohne Zähler und nur dank des besseren Torverhältnisses nicht auf dem letzten Platz. <p>  Doch auch Gladbach hatte beim knappen 2:1 gegen Rot-Weiss Essen mehr Mühe als erwartet; zur Pause war der Bundesligist sogar zurückgelegen.  </pre>


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<pre>Video: Werder-Coach Viktor Skripnik setzt im Saisonfinale gegen Eintracht Frankfurt ganz auf die Unterstützung durch das Publikum. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Doch die beiden Klubs sind nicht die einzigen Bundesligisten, die noch bangen müssen. Mainz und Augsburg liegen punktegleich mit den Wolfsburgern zwei Zähler vor den Hamburgern. Vor allem die Fuggerstädter, die bei 1899 Hoffenheim ran müssen, sind noch gefährdet.  <p>  Nicht weniger explosiv geht der 10. Spieltag am Samstag weiter. Abermals steht ein Derby auf dem Programm. Mit Bayer Leverkusen gegen den FC Köln kommt es um 15:30 Uhr zum traditionellen Rhein-Derby. <p> Auf die San Antonio Spurs mit den Altstars Tony Parker und Manu Ginobili sowie den Führungsspielern Kawhi Leonard und LaMarcus Aldridge sollte auch nicht vergessen werden. Mit Gregg Popovic haben die Texaner schließlich noch dazu den wohl besten Coach der NBA. <p>  Gleich hinter dem Top-Duo halten sich zwei Mannschaften auf, die nicht unbedingt in diesen Tabellen-Gefilden erwarten werden durfen: Der Hamburger SV und Hannover 96.  </pre> 


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<pre> Der FC Chelsea steht bei seiner Heimpartie gegen Dynamo Kiew unter Zugzwang. Eine Niederlage gegen die Ukrainer könnte im Duell um den Einzug in die Ko.-Phase einen möglicherweise vorentscheidenden Rückschlag bedeuten.  <p> Leverkusen ist aktuell Dritter, Dortmund steht punktgleich mit Bayer aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf Rang Beide spüren den Atem von Leipzig und Hoffenheim im Nacken.  <p>  Da es der vorjährige Erstligist demnächst unter anderem noch mit Freiburg und Nürnberg zu tun bekommt, dürfte ein Dreier beim FSV Frankfurt mittlerweile alternativlos sein: Sollte dieser jedoch gelingen, wird es dann in der Rest-Saison auch für die Bornheimer unangenehm eng. <p>  Am Böllenfallor dürfte es für diesen aber nicht ganz einfach werden, Werbung in eigener Sache zu betreiben: Während für die Lilien in der Fremde bis dato noch überhaupt nichts ging, sind die Südhessen in der heimischen Ruine nach wie vor ungeschlagen. <p>  Und gegen den Sandplatzkönig, da sind sich die Wettfreunde sicher, wird in dessen Pariser Wohnzimmer weder für den argentinischen Publikumsliebling, noch für irgendeinen anderen Teilnehmer etwas zu holen sein.  </pre>


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<pre> für zusätzliche Unsicherheit dürfte dabei der Umstand sorgen, dass es der neue Dortmunder Trainer in Niedersachsen gleichfalls mit einer Wundertüte zu tun bekommt: Derzeit scheint völlig offen, ob der VfL die beinahe in einer Katastrophe mündende Vorsaison bereits aufgearbeitet hat.  <p> Vor dem letzten Spieltag der Gruppenphase sind in der Champions League in diesem Jahr erstaunlich viele Frage offen. Lediglich in drei der acht Vorrundengruppen stehen die beiden Achtelfinalisten bereits vor den noch ausstehenden 90 Minuten unwiderruflich fest.   <p> Diesen Umstand verdankt die Mannschaft von Steve Kerr dem Fakt, dass sie in der regulären Saison die beste Bilanz aller 30 Teams hatte und damit natürlich auch die bessere als die Cavaliers. Und nicht nur das – die Truppe um MVP Stephen Curry trug sich zudem in die Geschichtsbücher ein. <p>  Obwohl sich der Aufsteiger in der Hinrunde durchaus achtbar schlägt, droht die bekannte Heimstärke des Rekordmeisters nun auch die Lilien zu zerstören: Der Münchner 3:0-Erfolg am „Bölle“ bot wohl nur einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Südhessen nun in der Allianz Arena erwarten wird.  <p> Hannover konnte sich hingegen nach dem 3:2-Heimsieg gegen Mainz über ein 1:1 beim FC Schalke freuen. In der Tabelle haben die 96er sieben Punkte Vorsprung auf den Rivalen aus der Autostadt. Mit einem Sieg könnte Hannover die Wölfe wieder tief in den Abstiegssumpf drücken.  </pre>


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<pre> Haben die Münchener nach vier Spieltagen noch eine makellose Bilanz aufzuweisen (12 Punkte, 14:1 Tore), so brennt bei den Norddeutschen dagegen wieder einmal der Hut.  <p> Dabei handelt es sich um ein internationales Sprung-Event, das sich bereits seit 1953 aus vier Wettkämpfen zusammensetzt, von denen zwei auf deutschem und zwei auf österreichischem Boden stattfinden.  <p>  In Sachen Passspiel, Laufwegen und Verschieben gibt es noch Nachholbedarf — was aber aufgrund der neuformierten Mannschaft (14 Neuzugänge, 15 Abgänge) aber wenig verwunderlich ist. <p>  Wenn ich nichts zu verlieren habe, kann ich ganz frei spielen, und das mache ich gerade. Ich genieße jeden Moment.“  <p> Allerdings dürfte es den großen Wackelkandidaten Hoffnung machen, dass die Vorbereitung beim einzigen noch greifbaren Konkurrenten eher suboptimal verlief: Wenngleich die Aufarbeitung noch im Gange ist, haben die Spieler des SC Paderborn in der Türkei wohl vor allem ihre Leber trainiert.  </pre>


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